Warm-kalte Wechselbäder für die Füße fördern die Durchblutung und beugen dadurch dem Kältegefühl im Bereich der Füße vor. Sie helfen Menschen, die leicht frieren, durch den Winter und tragen auch nach einem längeren Aufenthalt im Freien dazu bei, die Füße wieder zu erwärmen.
Für das Wechselfußbad wird die Badewanne benutzt. Diese wird mit Wasser, das bis zur Wade reicht und 35 bis 37 Grad warm sein sollte, gefüllt. Ein Rosmarin-Zusatz wirkt durchblutungsfördernd. Man setzt sich auf den Wannenrand und steckt seine Füße für fünf bis sieben Minuten in das Bad. Anschließend werden die Beine bis zur Wade oder bis zu den Knien mit eiskaltem Wasser abgeduscht. Der Vorgang muss nicht wiederholt werden.
Wenn leicht fröstelnde Menschen sich jeden Tag in der Frühe ein solches Wechselbad gönnen, dann stellt sich das Kältegefühl bei ihnen im Winter meist seltener ein.
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