Um auch im Ausland trotzt der sprachlichen Barrieren problematische Speisen und Zutaten meiden zu können, sollten sich Allergiker vor einer Auslandreise mit den kulinarischen Begriffen des Reiselandes beschäftigen. Außerdem empfiehlt es sich, eine so genannte Allergiekarte immer griffbereit zu haben, auf der in der jeweiligen Landessprache die Nahrungsmittel eingetragen werden, die Beschwerden bereiten.
Scheckkartengroße Vordrucke für solche Karten bietet das Europäische Verbraucherzentrum jetzt in einem Sprachführer für Nahrungsmittelallergiker an. Der Sprachführer enthält darüber hinaus eine Liste von allergieauslösenden Lebensmitteln sowie deren entsprechende Übersetzung in die meisten Amtssprachen der Europäischen Union. Erhältlich ist die Broschüre „Mit Allergien auf Reisen“ gegen Einsendung von Briefmarken im Werte von 1,10 Euro beim Europäischen Verbraucherzentrum, Stichwort Allergien, Willestraße 4 - 6, 24103 Kiel.